Während der Zeit des Nationalsozialismus

Während der Zeit des Nationalsozialismus wurde die pommersche Volkskunst als angeblich uralte nordische Tradition vereinnahmt. Schon bald gehörten NS-Größen wie Alfred Rosenberg, Hermann Göring und angeblich sogar Adolf Hitler zu den Besitzern von Fischerteppichen.[2] Darüber hinaus sind „viele Reichsminister und hohe Staatsbeamte, die größten deutschen Schifffahrtslinien, Museen, Gauleitungen, Fliegerhorste, Professoren und viele andere kunstverständige Personen“ im Besitz von Fischerteppichen gewesen. Motive wie der Vierfisch und andere in Form eines Sonnenrades gehörten nun zum nachgefragten Grundsortiment. Trotzdem kam es in den 1940ern durch kriegsbedingte Kürzungen und Uneinigkeiten mit Stundl, der einige Zeit sogar inhaftiert gewesen war, zum Erliegen der Teppichproduktion.
 

Geschichte




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